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Glückskette „Schnapsidee“
Die Glückskette ist eine Organisation welche Mittellosen die geschädigt wurden Finanziell hilft. Dies in der Regel, wenn die "Mutter Natur" in vollen Zügen zugeschlagen hat. Genau gesagt, wenn in einem Drittwelt Staat ein Erdbeben war, ein Hurrikan gewütet hatte, oder die Erde andersweit ihre Zerstörungskraft zum Besten gab. Es geht in erster Linie darum, dass man denen hilft, welche es aus eigener Kraft, wenn überhaupt, nur noch unter hohen Tributen die vorherige Eigenständigkeit zurück erlangen vermögen.
Jetzt kommt da so ein FDP Politiker und will eben diese Glückskette zum Supporten der angehakten Wirtschaft missbrauchen. Super Idee! Und schon wieder soll das Volk für den "Frevel" der Wirtschaftsbosse bluten. Jahrelang haben die Grosskonzerne mit Erfolgszahlen geprallt, haben Löhne ausbezahlt, welche keine Rechtfertigungen fanden. Hatten Bonussysteme, welche zwangsläufig zum „Beschiss“ drängten, nein sogar den Untergang beschworen. Die wahrhafte Förderung der Hab- und Raffgier. ![]()
Wo war da die katholische Kirche, welche uns die 7 Totsünden erzählt? Die haben ziemlich Sicher auch ihren Nutzen davon gehabt. Sie stecken doch mit der Wirtschaft unter einer Decke. Ums Seelenheil geht es schon lange nicht mehr, zumindest nicht in diesem Vatikan da. Daher predigen sie lieber den Afrikanern, sie sollen ohne Pariser „ficken“! Dies ist viel einfacher, man attackiert sein eigenes Kapital nicht und wenn die Leute schneller „bumsen“ und „werfen“, als der AIDS-Virus tötet, so gibt es nochmals mehr in die Kassen. Und ein toter „Neger!“ (Entschuldigung für diesen unkorrekten ausdruck!) hat Leute in weissen Mänteln, bekanntlich noch nie gestört. „Heilige Scheisse(!)“
Zum Glück, lernt der einfache Mann das „Sparen in der Zeit“, dann hast du in der Not noch etwas für die Abzocker übrig. Denn, wo haben diese Leute ihre Reserven? Ah, sie haben ihre Reserven geschickt mittels Spekulation vermehren wollen. Doch das ist doch dasselbe, wie wenn ich das Gefühl habe, ich müsse jetzt doch mit meinen Reserven ins Casino gehen und sie vermehren. Genau, das funktioniert ja immer Bestens!
So angeschaut, ist es ja wirklich ein „geben und nehmen“. Leider sollen wir Einfachen immer den Braten abgeben und erhalten im Gegenzug einen abgenagten Knochen. „Geiler Deal!“ Die Wirtschaftsmenschen wissen schon wie man „Geschäftet“. Wer man wo am Besten über den Tisch zieht. Dies wiederum so geschickt, dass wir obendrein noch einen Dildo in den Arsch geschoben bekommen, dies aber nicht wirklich wahrnehmen und darum noch ein breites Lachen auf unseren Fratzen tragen.
Wobei, ist zu erwähnen, dass der Arbeitsmann bei weitem andere Sorgen hat, als sich um allfällige Fehler im System, in Ethnischen- und Moralischen Fragen die die Wirtschaft betreffen sich den Kopf zu zerbrechen. Nicht zu letzt aber auch, weil die ganzen Zusammenhänge unter einem „Schlegeldicken Nebelschleier“ getarnt sind.
Im Weiteren aber haben die Mächtigen schon immer ein „Königsprivilegium“ gehabt, respektive für sie gelten andere Gesetze als für „Otto Normalo“. Oder wurde je ein König, ausser in Revolutionszeiten, einen Kopf kurzer gemacht weil er gemordet, geplündert, vergewaltigt, oder was auch immer unsittliches bewerkstelligt hatte.
Daher finde ich diese Idee eine absolute Frechheit. Wieso, sollen wir „Normalos“ immer der Geldbeutel für die Oberschicht sein! Vielleicht, weil das schon immer so gewesen ist?
Die Milchkuh Danny Beltrametti