| « "Wotka", des Russen reineste Seele | Glückskette „Schnapsidee“ » |
Vom Grillen und Seeungeheuern
Es ist Sommerzeit und die Leute sind wieder zu allem bereit. Die Gefühle werden von einer Unbeschwertheit getragen, an jenen heissen Tagen. Es wird wieder ganz viel Haut gezeigt und es lädt zum Baden und zum Grillen ein. Was auch immer gegrillt wird, Hauptsache man kann die Wurst auspacken und auf ein heisses Teil legen. Dies wiederum nicht nur ausschliesslich am FKK Strand.
Gut, zugegebener massen war ich noch nie bei den „Umenblüttlers“. Da ich zu jenen Personen gehöre, welche das Nacktbaden ausschliesslich im Schutze der Nacht praktiziere. Dies aber nur aus Anstand und zum Eigenschutz. Denn die meisten Menschen haben eine scheiss Angst vor Wasserschlangen und neigen dazu, sehen sie dann mal eine, sie sofort mit einer Machete einen Kopf kürzer zu hauen. Anderseits, täte ein erscheinen von einem „Nessi“ dem örtlichen Tourismus zwar nur gut, aber diese Legende gibt es bereits und nicht nur oben in Schottland. So behalte ich mein Schilfrohr auch aus zu erwartendem „Futterneid“ diszipliniert in meiner durchsichtigen Badehose! Damit ja niemand sieht, was für scheisse ich schon wieder von mir gebe.
Nein, es ist andersweit tragisch. Erst letzthin, gab ich ihn einer Frau, in einer dunklen Ecke in die Hand. Worauf sie nur meinte: „Nein danke ich rauche nicht!“ Wie kann ein Mann nur leben, wenn er beim Anblick eines Blutegels sagen muss: „So lange sollte er auch mal sein, „ach“- währe das schön!“ Wobei, auch das ist alles nur frei erfunden.
Nein der wahre Grund dafür, dass ich mich nur nachts nackt in die Fluten stürze sind die Kinder die sich tagsüber an den Stränden tummeln und jeder weiss doch, dass unsere kleinen mit allem spielen wollen, was interessant aussieht. Aber dies ist in der heutigen Zeit höchst Anmassend, bei all den Pädophilen Arschlöchern da draussen, dass ich mich von dieser Aussage augenblicklich wieder distanzieren möchte. Überdies, würden sie immer zu ihren Müttern laufen und sagen: „Mami, Mami, der hat viel den grösseren „Pimpelmann“ als der Vater!“ Was mich wiederum zum Auslöser von so mancher Ehekriese machen würde und dies ist doch unter aller Würde, würde ich meinen sagen zu dürfen. Darum bin ich auch nie, nur dürftig bekleidet, ausser es bedarf der Notdurft, doch dies liegt ja auf der Hand, besser ist es zwar wenn es auf dem Boden zu liegen kommt, aber immer noch besser als in die Hosen zu scheissen!
Aber kommen wir noch zum Grillen. Dies liebe ich besonders, da immer so viel Feuer im Spiel ist. Ich als alter Feuerteufel kann mich, nach dem Verzehr des Fleisches, so richtig ausleben. Gut auch bei einer gewissen Art und Weise des Fleischverzehrs, kann man sich so richtig ausleben, wenn das Feuer dort genügend Brent. Aber bei dieser Praktik, wird die Wurst eher in den Ofen geschoben, als auf den Grill gelegt. Ohne bei Spangenträgerinnen ist das mit auf den Grill legen halbwegs möglich.
Es ist wohl ein Fluch mit See, Wursten, rohem Fleisch, Würsten und Stecken! Da einem nicht nur am Lagerfeuer die Hitze in den Kopf steigt; in welchen Kopf auch immer, ist hier die Frage?
So gehe ich mal an den See sehen, was wird geschehen! wenn es blöde läuft sind es in neun Monaten Wehen. Und Wehe es Geschehe, dann ist es halt passiert und dieser Kreislauf begänne in etwa siebzehn Jahren wieder von neuem!
Doch sind wir ehrlich, wirklich wegen dem baden gehen die wenigsten jungen Leute an den See. Mit unter sicherlich, aber bestimmt nicht nur! Und ewig währt die Fleischeslust. Denn wo anders als am See sieht man so viel nackte Haut, ausser vielleicht in der Sauna. Gut wenn man Pech hat, sieht man zeitweilig mehr nackte Haut als man sehen will, aber dies gehört wohl auch zu diesem sommerlichen Ritual. Was soll‘s, Hauptsache Sonnenschein, Bier und nackte Weiber, wenn man es aus der Sicht des Mannes schildern will und wollen tun es die meisten, meistens zu Mindest.
Die ratende Ratte am Wasser, rät allen Rattenschwänze zu grillieren. Oder ihre Rattenscharfen Schwänze unter Kontrolle zu halten, bei all diesen Rattenscharfen Weibern. Doch liebe Frauen ihr macht es uns nicht einfach, nur schon, weil wir es ohnehin immer machen wollen!
Gruss das Nessi